Trailbiken Reschen: 3-Länder-Enduro-Trails

Nachdem unser Ausflug an den Reschen vergangenes Wochenende ins Wasser gefallen war, konnten wir diesen heute bei bestem Sommerwetter nachholen. Zusammen mit Frank und Michael ging's morgens um 5:30 Uhr in Engen los. Trotz erstem Ferienwochenende in Baden-Württemberg war der Verkehr mehr als erträglich, so dass wir zumeist zügig voran kamen und um ca. 9:00 Uhr am Reschensee ankamen. Dort stieß noch Mike zu uns, so dass wir zu viert die Trails unter die Stollen nahmen.

Zunächst fuhren wir von Reschen mit der Schönebenbahn hinauf nach Schöneben und den oberen und unteren Schönebentrail hinab nach Reschen. Mein Gott, waren die Trails trocken, staubig und seit unserem letzten Besuch ausgewaschen und voller Bremswellen - ohne entsprechenden Abstand zum Vordermann geriet man immer wieder in Blindfahrt, was dann doch unschön enden könnte.

Nach einer erneuten Bergfahrt mit der Schönebenbahn und dem oberen Schönebentrail ging's dann auf den eigentlichen 3-Länder-Enduro-Trail, bei dem man bis zum Einstieg zunächst einige hundert Höhenmeter selbst mit dem Bike erklimmen muss. Doch die Ausblicke und die Landschaft mit tollen Bergseen entschädigen genauso dafür wie der sensationelle Trail hinab zur Bergkastellseilbahn bei Nauders.

Mit der Bergbahn oben angekommen, empfing uns eine überfüllte Bergrestaurant-Terrasse und Folklore, weshalb wir für die Mittagspause zur nächsten Hütte weiter fuhren. Nach Speckknödelsuppe, Kaaspressknödelsuppe, Apfelstrudel oder auch einfach Spaghetti Bolognese ging es dann zunächst zu den Panzersperren und zum Reschenblick, wo wir natürlich die üblichen Panoramafotos schossen (siehe links). Anschließend stürzten wir uns in den letzten Trail des Tages hinab nach Reschen, schließlich stand ja noch die Heimfahrt bevor. Diese traten wir jedoch nicht an, ohne uns im Reschensee den Staub vom Körper zu waschen und eine kleine Abkühlung zu gönnen.

 

Mehr Fotos der Tour gibt es in der  Bildergalerie unter Bike-Touren | Impressionen von Tagestouren | 2018.

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Trailbiken Schwarzwald: Von Freiburg auf Kandel und Rosskopf

Nachdem die Wettervorhersage für dieses Wochendende weniger rosig waren - insbesondere unser anvisiertes Trailbiken auf den 3-Länder-Enduro-Trails am Reschen schien sprichwörtlich ins Wasser zu fallen, waren Frank und ich sehr angetan von den Aussichten für die Region um den Kandel. Und so fuhren wir morgens nach Freiburg und starteten bei feucht-warmem, aber von oben trockenem Wetter hinauf in Richtung Kandelhöhenweg, dem wir dann über weite Teile bis auf den Kandel folgten. Etwa 1200 Höhenmeter später standen wir dann am höchsten Punkt (siehe Foto links) und hätten gerne die Aussicht genossen, doch bis dato war es noch zu wolkig.

Nach einer Jause mit mitgebrachten Brötchen, Salami, Bergkäse und Tomaten stürzten wir uns dann in den Kandeltrail hinunter ins Glottertal. Technisch durchaus anspruchsvoll, ist der Trail eigentlich doch komplett fahrbar. Insbesondere im unteren Teil erwartet einen dann ein wahres Meer an gut fahrbaren Serpentinen, die einen dann in Glottertal ausspucken.

Nach einer Erfrischung mit alkoholfreiem Weizen nahmen wir dann den heißen und deshalb anstrengenden Anstieg hinauf auf den Rosskopf in Angriff - zwischenzeitlich war der Himmel recht wolkenfreien und daher tat die Sonne ihr übriges. Nach kurzer Pause am Rosskopfturm ging's dann zum Abschluss noch die Borderline hinunter zurück nach Freiburg.

 

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DAV-Wochenende: Zur Konstanzer Hütte

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Vom Samstag, den 14.07.2018 bis Sonntag, 15.07.2018 fand ein Bike-Wochenende des DAV zur sektionseigenen Hütte der Sektion Konstanz bei St. Anton a. Arlberg statt. Zehn Biker trafen sich am Samstag morgen um 7:00 Uhr am Messeplatz in Radolfzell bzw. am Startort Tschagguns. Mit leichter Verspätung starteten wir dann bei heiter bis wolkigem, aber ziemlich warmem Wetter in Richtung Konstanzer Hütte. Zunächst begann der Anstieg moderat auf einem kleinen Teersträßchen und später auf Schotter zum Kristberg. Über das Winterjöchl mussten wir die Bikes dann in weiten Teilen schieben bzw. tragen. Der Pfad ist zwar zumeist nicht steil, aber von Felsblöcken übersäht, über die das Fahren so extrem kraftraubend ist, dass wir es vorzogen, zu laufen. Am "Langer See" machten wir dann nochmals eine Pause, die Thomas und Steffen nutzten, um ins klare Wasser zu springen und eine Runde zu schwimmen. Ab dem "Langer See" wurde der Trail dann auch wieder fahrbarer, bis wir leider viel zu schnell schon wieder auf einen breiten Schotterweg einbogen und talwärts Richtung St. Anton zur Konstanzer Hütte fuhren.
Vor der Hütte nutzten wir dann das sonnige Wetter für ein erstes alkoholfreies Weizen, Apfelstrudel oder andere kulinarische Köstlichkeiten. Nach einer sehr kurzen, da eiskalten (die Hütte wird gerade umgebaut) Dusche genossen wir auch das Abendessen noch im Freien vor der Hütte, bevor es dann doch allmählich auf immerhin 1688m kühl wurde, so dass wir den Abend im Gastraum in gemütlicher Runde ausklingen ließen.

Am nächsten morgen erwartete uns dann zunächst nasses und trübes Wetter - es hatte in der Nacht geregnet. Auch zeigte das Wetterradar für 9:00 Uhr nochmals eine Regenfront, die dann auch pünktlich eintraf.  So warteten wir bis etwa 10 Uhr das Ende des Regens ab, bevor wir auf den Rückweg aufbrachen. Zunächst ging es wieder Richtung Winterjöchl, dann aber den Schotterweg weiter bergauf und über die Tragepassage und den anschließenden Trail, die wir auch im vergangenen Jahr schon gleich am ersten Tag beim Alpencross auf dem Programm hatten, zum Scheidsee unterhalb der Heilbronner Hütte. In der anschließenden Abfahrt vorbei an der Verbellalpe hatten wir noch einen letzten steilen Gegenanstieg zu bewältigen, bevor es hinab zum Kops-Stausee ging, an dem wir noch einmal einkehrten. Nach einer Seeumrundung ging es, leider ausschließlich auf Teer, wieder hinunter nach Tschagguns.

 

Mehr  Fotos der Tour gibt es in der  Bildergalerie unter  Bike-Touren |  Mehrtagestouren & Urlaub | 2018.

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