Snowride #2: Durch tiefe Schneeverwehungen

Nach zwischenzeitlicher grüner Wiese und nasskaltem Matschwetter hatte es gestern abend erneut angefangen zu schneien. Heute morgen begrüßte uns dann eine vorweihnachtliche Winterschneelandschaft bei herrlichstem Sonnenschein. Auch wenn die Temperaturen für den Schnee schon wieder zu hoch lagen, musste ich das natürlich für einen weiteren Snowride ausnutzen und startete heute Mittag über das Napoleoneck und weiter auf dem Postweg bis hinter die Spitzhütte bei Tengen. Was innerhalb der Bebauung von der Schneehöhe puren Fahrspaß versprach, entpuppte sich in freier Natur - insbesondere auf Freiflächen und Hängen - zu einer sehr anstrengenden bis manchmal unfahrbaren Aneinanderreihung von mehr oder weniger tiefen Schneeverwehungen. So konnten einige Passagen nur laufend bewältigt werden, und selbst in mancher sanften Abfahrt war Treten unter vollem Krafteinsatz im kleinsten Gang angesagt, um nicht stecken zu bleiben.

So kamen in den zwei Stunden, die ich unterwegs war, auch keine nennenswerten Fahrdaten zusammen. Aber wie schon oft erwähnt: Das spielt beim Snowride auch keine Rolle, denn die winterliche Stimmung und die klare Luft, gepaart mit dem Spaß, den es macht, durch den Schnee zu pflügen, steht absolut im Vordergrund und zaubert einem trotz immenser Anstrengung ein fettes Grinsen ins Gesicht.

 

Mehr  Fotos der Tour gibt es in der  Bildergalerie unter  Bike-Touren | Impressionen von Tagestouren | 2017.

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